Beim Sommerfest der Werkstätten GmbH sorgen Geschicklichkeitsspiele, Tanzeinlagen, Musikauftritte und kulinarische Schmankerl für einen mehr als kurzweiligen Tag
Irchenrieth. Mitmachen, feiern und jede Menge Spaß haben – das war das Motto des Sommerfestes der Werkstätten GmbH des Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) Irchenrieth. Dem Wunsch der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Brigitte Krause, doch „nach einem Jahr Pause wieder eine tolle Fete zu genießen“, kamen die rund 500 Beschäftigten der Werkstätten natürlich gerne nach.

Der Werkstatt-Leiter Moritz Zeitler (r.) begrüßte die Beschäftigten zum großen Werkstattfest.
Es gibt nicht viele Feste, auf denen vormittags bereits getanzt wird. Beim Werkstattfest ist das die Normalität. „Wir wünschen Euch viel Spaß und einen richtig schönen Tag“, so Krause. Werkstatt-Leiter Moritz Zeitler dankte „allen fleißigen Mithelferinnen und Mithelfern für die Unterstützung auch in diesem Jahr wieder, da ohne sie eine Umsetzung gar nicht möglich sei“. Mit leckeren Speisen, toller Musik und Tanzeinlagen stieg so die Party.

Ganz viel Geschicklichkeit, hier bei der Wasserspritze der FFW Irchenrieth, war bei den verschiedenen Stationen gefragt.
Natürlich ließen es sich auch Vorstandsvorsitzender Christian Stadler, Bezirkstags-Vizepräsident Lothar Höher, die Weidener SPD-Stadträtin Gabriele Laurich sowie die Aufsichtsratsmitglieder Dieter Wettinger, Helmut Brandl und Max Hohlrüther, nicht nehmen, dem fröhlichen Fest einen Besuch abzustatten. Die Vorsitzenden der Irchenriether und Weidener Werkstatträte, Ingo Kraus und Roberto Scudieri, sowie die jeweiligen Frauenbeauftragten, Sabine Schatz und Bernadette Schmid, wünschten den Werkstatt-Beschäftigten ebenfalls eine „schöne Zeit und viel Spaß“, ehe es zu den vielfältigen Spielstationen ging.

Die beiden DJs „Best Party“ und DJ Bucka“ legten die passende Musik auf.
Bei den verschiedenen Attraktionen, wie z. B. Baumstamm-Wettsägen usw., waren Kraft und Ausdauer gefragt. In Sachen „Teamarbeit“ mussten die Ehrengäste ein ruhiges Händchen beweisen, da auch sie bei einem Geschicklichkeitsspiel mit Bällen zum Einsatz kamen. Wer sich am Schminkstand das Outfit aufhübschen lassen wollte, sich ein – natürlich abwaschbares – Tattoo machen oder am Foto-Stand ein Erinnerungsbild schießen lassen wollte, hatte dazu ebenfalls Gelegenheit.
Als für die vielen Feierlustigen das Sommerfest gegen 15 Uhr schneller als gedacht zu Ende ging, war klar: Die Werkstattbeschäftigten des HPZ haben es nach einem Jahr Pause „ordentlich krachen“ lassen.

































































